Die deutsche Mauer wurde im Jahre 1961 gebaut, um zu verhindert, dass die DDR-Bürger nach Westen flüchteten. Wenn man zu flüchten versuchte, wurde man erschossen. In den Text „Im Gebüsch“ wird von Jürgen Hauser erzählt. Er ist Grenzsoldat in der DDR. Jürgen Hauser ist nur 19 Jahre alt und arbeitet zusammen mit einem Jungen, der heißt Sommer. Sommer hat einen Flüchtling erschossen, und er ist nicht stolz darauf. Der Flüchtling war bloß ein junge Mädchen, das zu ihrem Freund nach Westen wollte. Keiner von dem zwei Jungen sind mit der DDR zufrieden, und Sommer wählt gegen das System zu gehen. Jürgen Hauser bekommt dann die Möglichkeit über Sommer zu verklatschen. Aber Jürgen Hauser ist verwirrt und hat ein Wissen bekommt, das er eigentlich nicht wünscht. An einem Abend, wo es dunkel ist, sieht Jürgen Hauser ein Gebüsch, das sich bewegt. Er sagt es Sommer, der ihm nun erzählt, dass er hat Gespenster gesehen. Später sieht er nochmals das gleiche Gebüsch, und es bewegt sich noch einmal. Aber nun es ist ganz in der Nähe von dem Stacheldrahtzaun. Man hat ein Loch im Zaun gemacht, und Jürgen Hauser fragt Sommer, ob man es melden soll, oder ob man schießen soll. Sommer antwortet: „Es ist zu spät „.